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<pre>Bei ihren beiden Nullnummern zum Rückrunden-Start zeigten sich die Fuggerstädter schließlich noch ziemlich weit von ihrer bärenstarken Dezember-Form entfernt; obendrein ist der Aufsteiger seiner anfänglichen Heimschwäche schon zuletzt immer entschlossener zu Leibe gerückt.  <p> Dass es nach zwei Spieltagen aber freilich noch viel zu früh ist, um in Euphorie auszubrechen, darüber ist man sich in München ebenfalls klar.  <p>  Die zu konstatierenden fünf Pleiten haben dem FC Köln längst den schlechtesten Saisonstart der Vereinsgeschichte beschert. Nach vier äußerst erfolgreichen Jahren unter Peter Stöger scheint der Zaubertrank des Ã–sterreichs nunmehr aufgebraucht zu sein. <p> Dabei liegt es auf der Hand, dass die Reds den FC Porto lediglich als eine Zwischenstation verstehen; nach einer neunjährigen Denkpause ist es so langsam wieder an der Zeit, sich sich unter die besten acht Mannschaften des Kontinents zu schieben. <p>  Umso mehr gilt dies, weil quotenträchtige Favoritenstürze im nationalen Cup-Bewerb alles andere als eine Seltenheit sind. Man nehme nur die Zweitligisten aus Bochum und Heidenheim, die sich als einzige Unterhaus-Klubs nach wie vor wacker im Wettbewerb halten.  </pre>


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<pre>Das Duell FC Basel gegen Manchester City bekommt zugleich die beiden Antipoden der europäischen Top 16 zu sehen: Während die Wettanbieter die Citizens längst zum ersten Titelanwärter kürten, werden die Eidgenossen als schwächster noch im Wettbewerb vertretener Teilnehmer eingeschätzt.  <p> Belgien schrammte knapp an einer bösen Pleite vorbei. Im Spitzenduell der WM-Quali-Gruppe H rettete Romelu Lukaku mit seinem Treffer kurz vor Spielende gegen Griechenland einen Punkt und damit die Tabellenführung. Zuletzt haben es die „Roden Duivel“ bei der WM in Brasilien mit Russland zu tun bekommen, die Belgier gewannen 1:0.  <p>  Begründung von Sportdirektor Olaf Rebbe: „Nach Abwägung aller Fakten und Umstände sind wir übereingekommen, dass die Trennung die richtige Maßnahme ist, um die Mannschaft in die Erfolgsspur zurückzuführen.“ <p> Nach der anfänglichen Pflichtübung des FC Bayern wartet die samstägliche Konferenz mit deutlich spannenderen Konstellationen auf: So werden etwa in der Red-Bull-Arena mit Leipzig und der Frankfurter Eintracht zwei unmittelbare Tabellennachbarn zusammengeführt. <p>  Die Augsburger rangieren damit bereits beruhigende sieben Zähler über dem ominösen Strich. Anhand dieser erfreulichen Momentaufnahme kann der FCA dem freitäglichen Gastspiel von Bayern-Jäger Leipzig nun natürlich deutlich entspannter als noch vor wenigen Tagen entgegenblicken.  </pre> 


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<pre> Der Klassenerhalt scheint dennoch außer Reichweite. Grund dafür ist neben eines 9-Punkte-Rückstands auf Platz 16 auch die Tatsache, dass die Lilien am Samstag schon einen vollen Erfolg in der Münchener Allianz Arena bräuchten, um ihre Chance auf den Ligaverbleib zu wahren.  <p> Von einem abermaligen Ausrutscher der Equipe könnten zunächst einmal wohl die Schweden profitieren, die als Zweitplatzierter in die vermeintliche Pflichtübung gegen Luxemburg starten — bevor es dann zum Abschluss auch für die Skandinavier zu einem echten Showdown kommt.  <p>  Ungeachtet dessen gilt die Sbornaja neben Kanada als der heißteste Titelkandidat. Nicht zuletzt deshalb, weil Russland als Veranstalter die lautstarke Unterstützung der örtlichen Fans genießt. <p>  Einen bitteren Nackenschlag bekam zuletzt das ebenfalls im Tabellenkeller herumdümpelnde Mainz verpasst; nach einer zwischenzeitlichen 2:0-Führung ließen sich die Rheinhessen von der TSG Hoffenheim noch sämtliche verfügbaren Punkte klauen. <p>  Vom Dundalk FC wird hingegen gar an der erstmaligen CL-Teilnahme einer irischen Mannschaft geschraubt; nach den Prognosen der Wettanbieter droht das Team von der grünen Insel gegen Legia Warschau jedoch schon vor heimischem Publikum auf verlorenem Posten zu stehen.  </pre>


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<pre> „Wenn wir weiter so auftreten, dann werden wir definitiv belohnt, das ist so im Fußball.“  <p> Der FC Nürnberg hat zwar den Schlager am Montag gegen Bochum nicht gewonnen, konnte aber aufholen und befindet sich nur mehr einen Zähler hinter dem SCF. Nach dem fulminanten Sieg gegen die Rasenballer hat der FC St. Pauli seine Aufstiegsambitionen eindrucksvoll unterstrichen.   <p> – Das Glück von BVB-Coach Peter Bosz blieb auch beim jüngsten Abstecher in den Volkspark ungetrübt. <p>  Die Werkself unterlag auswärts Villarreal mit 0:2 und muss sich für das Rückspiel am Donnerstag (19:00 Uhr) etwas einfallen lassen. Auch Manchester United steht nach der 0:2-Niederlage in Liverpool unter großem Druck. Donezk steht nach dem 3:1-Heimsieg über Anderlecht vor dem Aufstieg.  <p> Die Werkself kommt nach dem 4:0-Heimsieg gegen Freiburg jedenfalls mit gestiegenem Selbstvertrauen in die Hauptstadt.  </pre>


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<pre> für den FCB ist die Saison hingegen so gut wie gelaufen, der vorzeitige Gewinn der Meisterschaft ist nur noch eine Frage der Zeit. Es könnte sogar bereits an diesem Wochenende der Fall sein.  <p> Fußball-Fans in ganz Europa werden am Donnerstag gespannt darauf warten, wie ihre Mannschaften abschneiden werden. Besonders für die Anhänger von Bayer Leverkusen wird es eine regelrechte „Zitterpartie“ werden. BVB-Fans können dem Rückspiel in London relativ entspannt entgegen sehen.  <p>  In den sieben Ausgaben seit der Wiedereinführung im Jahre 2009 hatte der Bronze-Gewinner der Liga lediglich in zwei Fällen das bessere Ende für sich — auch in den letzten drei Spielzeiten konnte jeweils der Erstligist dem drohenden Abstieg von der Schippe springen. <p>  Mit dem Col du Galibier steht nur einer der ganz bekannten Berge der Tour-Historie auf dem Programm, Alpe Dâ€™Huez und der Mont Ventoux bleiben den insgesamt 198 Teilnehmern der 22 Teams in diesem Jahr erspart.  <p> Ebenfalls auf fremdem Geläuf ist am Dienstag (20:45 Uhr) Rapid Wien gefordert. Allerdings unter deutlich schwierigeren Voraussetzungen als der eidgenössische Königsklassen-Aspirant. Schließlich kassierten die jungen Wilden aus Wien-Hütteldorf eine 0:1-Heimpleite gegen Shakhtar Donezk, weshalb sie nun in Lemberg (Ersatzspielort) einem Rückstand hinterherlaufen müssen.  </pre>


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